Ein Netzwerk statt einem großen Platz

Camping boomt – Stellplätze fehlen
Über 1 Mio. Reisemobile sind zugelassen (Stand 2025, +98 % seit 2015), doch die Stellflächen wuchsen im selben Zeitraum nur um rund 20 %. Beliebte Plätze sind überfüllt, während anderswo Kapazitäten ungenutzt bleiben. Viele Verordnungen behandeln Reisemobilstellplätze noch wie klassische Campingplätze aus einer Zeit vor 50 Jahren.
Die vier Säulen des Konzepts
1. Verteilung statt Konzentration – ein Netzwerk kleiner Stellplätze mit gestaffelten, geringeren Investitionen und gestreutem Risiko.
2. Verfügbarkeit durch Digitalisierung – Reservierung und Check-in ohne Personal, rund um die Uhr.
3. Nachhaltigkeit – flächenschonende, schrittweise Entwicklung statt Großprojekt.
4. Neue kommunale Einnahmequelle – Reisemobilisten mit hoher Kaufkraft (über 100 € pro Tag und Fahrzeug), die vor Ort in Gastronomie und Handel ausgeben.
Zentral gegenüber dezentral
- Anfangsinvestition: sehr hoch → deutlich geringer bzw. nicht vorhanden mit Betreibermodell
- Realisierungszeit: 4–6 Jahre → in wenigen Wochen
- Genehmigungsaufwand: sehr hoch → reduziert bzw. nicht vorhanden
- Risikoprofil: konzentriert → verteilt und geringer
Warum nur mit camigo
camigo ist das einzige System, das dezentrales Camping praktisch umsetzbar macht: Ein flexibles System mit autarken, solarbetriebenen Pitch-Controls oder echten Stromsäulen, Echtzeit-Verfügbarkeit und ein einheitlich reservierbares Netzwerk aller Standorte.
Dezentrales Camping ist eine gemeinsame Initiative von camigo und dem Deutschen Caravaning Handels-Verband (DCHV). Ideal für Kommunen und touristische Regionen.

